Samstag, 12. April 2008

April 2008
Bruce Darnell

Bruce Darnell

Bruce Darnell

Bruce Darnell

Bruce Darnell

Bruce Darnell

Bruce Darnell

Bruce Darnell

Bruce Darnell

Bruce Darnell

Bruce Darnell

Bruce Darnell

Bruce Darnell

Bruce Darnell

Bruce Darnell wurde am 19.Juli 1957 in New York geboren und wuchs als fünftes von zehn Kindern in Colorado auf. Dort studierte er zweieinhalb Jahre Soziologie. Im Anschluss verpflichtete er sich bei der US-Army bei den Fallschirmjägern. Nach sechs Jahren verliess er das Militär und ging nach Deutschland. 1983 begann seine Karriere als Model. Er lief alle grossen Schauen in Paris, Mailand, New York und Tokio, u.a. für Kenzo, Issey Miyake, Hermes und Calvin Klein. Seit 1990 arbeitet Bruce als Choreograf und trainiert Models für den Laufsteg. Einem breiten Publikum wurde er bekannt durch die TV-Sendung «MTV Designerama» und der Pro Sieben-Casting-Show «Germany`s Next Top Model by Heidi Klum».

www.bruce-darnell.de
Bruce Darnell (Wikipedia)



Aeschbacher - Bruce Darnell gibt Aeschbi einen Crash-Kurs

Montag, 10. März 2008

März 2008
Upen Patel

Upen Patel

Upen Patel

Upen Patel

Upen Patel

Upen Patel

Upen Patel

Upen Patel

Upen Patel

Upen Patel

Upen Patel

Upen Patel

Upen Patel

Upen Patel


Upen Patel wurde 16.08.1981 in Grossbritannien geboren. Seine Familie wanderte vor ca. 23 Jahren von Unganda nach UK aus. Dort begann er seine sehr erfolgreiche Modellkarriere, unmittelbar nach dem Abschluss seines Medienstudiums im West Herts College, während der er für Marken wie Hugo Boss, Paul Smith und Zegna über den Laufsteg ging und die ihm internationale Anerkennung einbrachte. Auch heute unterstützt er einige grosse Modenamen wie Wendell Rodricks, Vikram Phadnis (mit Salman Khan) und Westside (mit Yuvraj Singh).

Upen Patel (Wikipedia; engl.)

Samstag, 2. Februar 2008

Februar 2008
Heath Ledger

Heath Ledger

Heath Ledger

Heath Ledger

Heath Ledger

Heath Ledger

Heath Ledger

Heath Ledger

Heath Ledger

Heath Ledger

Heath Ledger

Heath Ledger

Heath Ledger

Heath Ledger

Heathcliff «Heath» Andrew Ledger (* 4. April 1979 in Perth, Western Australia; † 22. Januar 2008 in New York), war ein australischer Filmschauspieler.

Nach ersten Fernsehrollen etablierte sich Ledger ab Ende der 1990er Jahre als Hollywoodschauspieler. Erfolge bei Publikum und Kritik feierte er mit Filmen wie Der Patriot, Monster's Ball und als homosexueller Cowboy in dem Drama Brokeback Mountain, für dessen Darstellung er 2006 als Bester Schauspieler für einen Oscar nominiert wurde.

Heath Ledger (Wikipedia)

Samstag, 26. Januar 2008

Januar 2008
Barack Obama

Barack Obama

Barack Obama

Barack Obama

Barack Obama

Barack Obama

Barack Obama

Barack Obama

Barack Obama

Barack Obama

Barack Obama

Barack Obama

Barack Obama

Barack Obama


Barack Obama

1961 wurde Barrack Obama in Honolulu als Sohn eines Kenianers und einer Mutter aus Kansas geboren. Er hat eine bemerkenswerte Karriere gemacht und gilt als ernsthafter Aspirant für die 56. Präsidentschaftswahl der Vereinigten Staaten von Amerika. In seinem Buch «Hoffnung wagen» lässt sich ergründen, warum im Zusammenhang mit Obama oft von Superlativen die Rede ist. Ein Mann, der offensichtlich von grosser Bedeutung für die Seele des amerikanischen Volkes ist, stellt er doch den lebendigen Beweis dar für die Existenz des American Dream.

Mit seinem persönlichen Hintergrund als Afroamerikaner, der als Scheidungskind bei seiner Grossmutter aufwächst, Sozialarbeit in ghettoartigen Vierteln Chicagos geleistet hat und doch ein Studium an der Harvard Universität absolviert, haftet seinen Gedanken über soziale Ungerechtigkeit und Rassismus jeglicher Art absolute Glaubwürdigkeit an.

«Ich glaube fest daran, dass es eine andere Art des Politik Machens gibt, eine andere Möglichkeit. Die Möglichkeit nämlich, dass wir uns alle neu anstrengen, aufwachen, aufmerksam sind und dann Auswirkungen der Politik auf unseren Alltag erleben», schreibt Obama.

Barrack Obama knüpfte im Originaltitel an den Begriff Hoffnung den der Kühnheit; damit bringt er zum Ausdruck, dass eine aufrichtige Geste und Anstrengung nötig ist, in der Politik heute noch von Hoffnung zu sprechen. Obama zeichnet in seinem Buch ein sehr realistisches und differenziertes Bild seines Landes. Seine Analysen und Gedanken haben aber immer ein bestimmtes Ziel, nämlich den Pioniergeist, den Optimismus und das freiheitliche Grundbestreben seines Volkes zu betonen. Beschwörend sind in diesem Sinne viele seiner Reden: «Es gibt kein liberales und kein konservatives Amerika, es gibt die Vereinigten Staaten von Amerika. Es gibt kein schwarzes Amerika, kein weisses Amerika, kein latino- und kein asiatisches Amerika, es gibt nur die Vereinigten Staaten von Amerika.»

Der Demokrat Obama macht den Versuch, mit Menschlichkeit, viel Common Sense und einer genuin liberalen Grundhaltung den Problemen zu begegnen. Möglicherweise ist es das, was ihn auch über die Grenzen seines eigenen Landes hinaus sehr beliebt macht, wurde er beispielsweise vom britischen Magazin «New Statesmen» gekürt zu «einem der zehn Menschen, die die Welt verändern werden». Der derzeitige Senator Illinois` setzt sich kritisch mit Fragen der Umweltpolitik auseinander und schlägt beispielsweise vor, die Abhängigkeit der Vereinigten Staaten von den Ölfirmen zu kappen, indem Steuervergünstigungen gestrichen werden und ein Prozent des Gewinns der Ölunternehmen in die Erforschung alternativer Energien gesteckt wird.

Insgesamt ein Buch, das nicht nur Auskunft über den Präsidentschafts-Bewerber gibt, sondern das besonders durch den weitgehenden Verzicht auf Dogmen und eine Hoffnung auf mehr Toleranz besticht.

Welcome to Obama for America. Official site for the presidential campaign features My.BarackObama.com (MyBO) for supporter networking along with news, weblog, video and photos, speeches.
Barack Obama (Wikipedia)

Sonntag, 23. Dezember 2007

Dezember 2007
Yannick Noah

Yannick Noah

Yannick Noah

Yannick Noah

Yannick Noah

Yannick Noah

Yannick Noah

Yannick Noah

Yannick Noah

Yannick Noah

Yannick Noah

Yannick Noah

Yannick Noah

Yannick Noah ist wieder «beliebtester Franzose»

Der frühere Tennisprofi Yannick Noah hat den Titel «beliebtester Franzose» von Fussball-Idol Zinedine Zidane zurückerobert. In einer Umfrage des Instituts Ifop für die Sonntagszeitung «Journal du Dimanche» sprachen sich vor allem Frauen für den 47-Jährigen aus: Unter den männlichen Befragten machte Ex-Fussballprofi Zidane das Rennen, der Noah im Juli 2006 als beliebtester Franzose abgelöst hatte. Doch Noah siegte in der Gesamtwertung, und der Fussballer muss sich mit Platz zwei begnügen.

An dritter Stelle landete die Schauspielerin Mimie Mathy, die damit den Umwelt-Journalisten Nicolas Hulot ablöste. Hinter Sportlern, Schauspielern, Sängern und Moderatoren landete Staatschef Nicolas Sarkozy als bestplatzierter Politiker in der Beliebtheitsliste - er rutschte allerdings von Platz 25 auf Platz 32. Seine Herausforderin bei der Präsidentschaftswahl, die Sozialistin Ségolène Royal, verbesserte sich dagegen in der halbjährlich vorgenommenen Umfrage von Platz 44 auf Platz 36.

In einem Interview des «Journal du Dimanche» liess Yannick Noah kein gutes Haar an Sarkozy: Alles an dem Präsidenten «schockiere» ihn, sagte der zum Musiker gewandelte Ex-Sportler. «Die Einstellung, der Ton, die Arroganz schockieren mich. Die Zurschaustellung von Reichtum, der Zynismus schockieren mich. Die Desinformation schockiert mich.» Niemand habe ihm bislang sagen können, was Sarkozy «ausser Bohei» tatsächlich getan habe, welche Probleme er gelöst habe. «Von der Ablenkung durch die Inszenierung seines Privatlebens will ich gar nicht erst reden», fügte der bekennende Royal-Unterstützer hinzu. «Und alle Medien folgen ihm. Das ist der König mit seinem Hof, und die Kurtisanen knien vor ihm nieder.»

Yannick_Noah (Wikipedia)